Geschrieben von: ronja Dienstag, den 07. September 2010 um 00:00 Uhr

Es geht los mit unserer keinen Vorstellungsrunde zum Thema DIY-Radioshows! Den Anfang macht das Pogoradio aus Mannheim, das lt eigener Aussage "die wöchentliche Dosis Punkrock mit Anarchie und Bier" an die HörerInnen bringt.

Die Punkrock-Radiosendung Pogoradio wird seit dem 2. November 2000 im Bermudafunk ausgestrahlt.
Seitdem wurden über 476 Sendungen produziert.

Gespielt wird Punkrock in allen möglichen Variationen. Neuerscheinungen wie auch Klassiker werden aus allen Ecken der Erde zusammengetragen und jede Woche der kleinen treuen Zuhörerschar präsentiert.

So gut wie alle Lieder, die in der Sendung Pogoradio gespielt werden, wurden vorher noch nie in der Öffentlichkeit ausgestrahlt. Die meisten vorgestellten Bands haben sonst keine Chance im Radio gespielt zu werden. Gern gehört sind auch die Studiogäste, die mit ihrem eigenwilligen Musikgeschmack für ein abwechslungsreiches Programm sorgen.

   

Geschrieben von: Basti Montag, den 06. September 2010 um 20:02 Uhr

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Geschrieben von: Micha Montag, den 06. September 2010 um 17:42 Uhr

Tourabsage, Teil 2.   Bereits im Mai mussten THE FREEZE aus Boston wegen interner, privater Probleme die komplette Europatour absagen. Und zwar am Tag des Tourbeginns.

Diese Tour sollte im September nachgeholt werden. Doch auch dieses Kapitel ist nun abgehakt. Die Band kam zum Flughafen, wollte ihren Flieger besteigen, jedoch gab es Probleme und der Flug wurde gecancelt. Scheint so als hätte die Band das Pech gepachtet. Fragt sich wieviele Konzertveranstalter in Zukunft noch Bock haben so einen Unsicherheitsfaktor zu buchen... Ich hoffe trotzdem, sie unternehmen einen weiteren Ablauf. Und ich bin echt froh, dass wir nicht die Tour-Shirts gedruckt haben. Die Band hatte uns im Vorfeld danach gefragt...

Das komplette Statement von Benny von KLOWNHOUSE BOOKING lest ist jetzt hier:

   

Geschrieben von: Basti Montag, den 06. September 2010 um 14:47 Uhr

(1 Bewertung, Durchschnitt 5.00 von 5)

sexpistols-parfuem„God save the Queen“ soll der von den Pistols lizensierte und von einer Pariser Kosmetikfirma entwickelte Duft heißen. Die Verpackung des Parfums ist an das Artwork der legendären 1977er-Single „God Save The Queen“ angelehnt und bisher derzeit nur in Frankreich erhältlich. in den USA soll dat Zeux ab 10. September zu kaufen sein. Angeblich soll auch noch eine „Never Mind The Bollocks“-Seife lanciert werden (Punk der sich gewaschen hat?). Ich persönlich warte ja noch auf den LAST RESORT Rasierschaum, damit ich mir stilgerecht meine haarigen Eier rasieren kann. Ach so, der Punkduft riecht übrigens weder nach billigem Fusel, Blut oder Erbrochenem mit schlechten Zähnen und ungewaschenen Klamotten, Pisse und sonstigen Körperausscheidungen, sondern frisch, mit einem Hauch von Zitrone und ein wenig schwarzem Pfeffer. Dazu gesellen sich

   

Geschrieben von: Ronja Montag, den 06. September 2010 um 10:24 Uhr

An alle DIY-Radioshows!! Ihr habt die Möglichkeit, euch und eure Sendung hier auf der Seite vorzustellen! Egal ob Internetradio, Sendeplatz im Bürgerfunk oder nur auf CD erhältlich.

Wer Bock hat, Sendetermine, Inhalt, Musikgenre, Gäste und RedakteurInnen kurz zu umreißen, oder einfach mal ein Foto zu den bekannten Stimmen zu liefern, kann sich gern bei uns melden.

Die Aktion ist zeitlich unbegrenzt und ihr entscheidet selbst, wann und in welchem Umfang ihr vorgestellt werden wollt.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit, ein gratis-Bomben-Abo zu kriegen und (wenn ihr möchtet) unsere Label-Veröffentlichungen auf CD zugeschickt zu kriegen, wenn eure Sendung einigermaßen regelmäßig erscheint und ihr die Absicht habt, die Songs der CD-Beilage und die VÖs nach eigenem Ermessen ab und zu einzuspielen (es erfolgt keine Kontrolle).

Meldet euch einfach bei ronja[a]plastic-bomb.de

   

Geschrieben von: Micha Sonntag, den 05. September 2010 um 12:24 Uhr

(1 Bewertung, Durchschnitt 5.00 von 5)

Die SLIME-Termine für die Tour stehen nun fest. Tickets kosten 15 Euro (+VVK-Grbühr) und könnhen bei der Band über deren Homepage www.slime.de bestellt werden.

Ein ausführliches Interview mit Dirk von SLIME findet ihr übrigens im aktuellen PLASTIC BOMB #73.

Hier kommen die Termine:

   

Geschrieben von: Basti Freitag, den 03. September 2010 um 14:18 Uhr

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Geschrieben von: Ronja Freitag, den 03. September 2010 um 11:42 Uhr

Und hier eine kleine Hausaufgabe fürs Wochenende, falls ihr euch berufen fühlt!

Das Renfield-Fanzine #22,5 wird ein Themenheft mit der Überschrift: Lost in the SÜPERMARKUT, ein Thema, das alltäglicher nicht sein könnte, aber somit auch jeden von uns betrifft.

Das Leben, das Leid, der alltägliche und nicht alltäglich Wahnsinn im Supermarkt.

Egal ob Plus, Netto, Aldi, Penny, beim Kaiser oder total Real – jeden Tag verwenden wir einen nicht unerheblichen Zeitraum dafür, Gitterwägen oder Pappkisten durch gut gefüllte Regalreihen zu transportieren, mit Waren des täglichen Bedarfs zu füllen und dafür am Ende der Schlange Geld zu bezahlen. Um alles, was innerhalb des Supermarktes und drumherum passiert, soll es im Renfield-Themenheft # 22,5 gehen.
Die Form ist dabei frei wählbar – ob Kurzgeschichte, Kolumne, Comic, Gedicht, Kritik, Märchen, Interview oder Fabel, alles ist erlaubt.

Auch thematisch darf es (abgesehen von dem Oberbegriff Supermarkt) weit gefächert sein. Horrorstories in der Schlange an der Kasse, kritische Rezensionen von Milchtüten oder Kekspackungen, Oden an den/die KassiererIn, ein fachlicher Überblick zur Verwendung des Supermarkts im popkulturellen Kontext, erotische Fantasien an der Fleischtheke, Erfahrungsberichte vom Arbeitsplatz zwischen Brotregal und Zigarettensortiment, Träume vom perfekten Ladendiebstahl

oder utopisch-futuristische Beschreibungen des Supermarkts im Jahr 2237 – you got the idea, so do it! Die Textlänge sollte zwischen 0,5 Seiten (ca. 2000 Zeichen) und max. 3 Seiten (12000 Zeichen) liegen.
Deadline: 15.Oktober 2010
Textvorschläge und weitere Fragen richtet ihr einfach per Mail an:
renfield-fanzine[@]hotmail. de
Stichwort „Lost in the SÜPERMARKUT”

   

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 03. September 2010 um 09:20 Uhr

(1 Bewertung, Durchschnitt 5.00 von 5)

Die großartigen Restarts werden uns ein weiteres mal heimsuchen! Endlich sind die Tourdaten fixiert und zur Veröffentlichung frei gegeben, ihr könnt also anfangen die Texte nochmal durch zu gehen, eure Stiefel neu zu besohlen und die Ärmel von euren T-Shirts abzuschneiden. Es geht los!

Wer noch mehr Infos wünscht oder sich den wunderschönen Flyer in Postergröße ausdrucken will:

http://www.restarts.co.uk
http://www.myspace.com/therestarts
http://www.facebook.com/therestarts
http://twitter.com/the_restarts 

Oder lest das wirklich gelungene Interview im aktuellen Plastic-Bomb!

17/09 Fri Berlin @ Rigarstr 78
18/09 Sat Nürnberg   @ Desi (Out of Control Fest)
19/09 Sun Chemnitz @ Subway to Peter
20/09 Mon Bielefeld @ AJZ Bielefeld
21/09 Tue Giessen @ AK44
22/09 Wed Dresden  @ Chemiefabrik
23/09 Thu Osnabrueck  @ Sunstanz w/Agrotoxico
24/09 Fri Hannover  @ Stumpf
25/09 Sat Oberhausen  @ Drukluft (Plastic Bomb Party)
26/09 Sun Groningen @ Crowbar
27/09 Mon Nijmegen @ De Onderbroek

   

Geschrieben von: Gastreporter Jens Donnerstag, den 02. September 2010 um 10:02 Uhr

Punkrock lebt- auch in der „Walachei“
Moravska Trebova! Pod Parou! Häähh?? Was ist das? Irgendein Verbannungsort in Sibirien oder ein Sumpfgebiet in Rumänien? Nun der Ort hat von sich reden gemacht und das in Sachen Punkrock!

Seit 5 Jahren findet dort ein mittlerweile gar nicht mehr so kleines (4.000 Besucher), feines Punkfestival statt. „Mährisch Trübau“, so heißt eine zehntausend Einwohner- Stadt im Niemandsland zwischen Prag und Brno, genau der richtige Ort, um Punker und auch ein paar Skins aus ganz Tschechien, der Slowakei und Polen zu einem Happening zusammenzutrommeln.

Nachdem die letzten Jahre schon The Exploited, The Damned oder GBH vorbeischauten, lockte das Festival 2010 für 3 Tage vom 19.-21.August erstmals mit einem richtig guten internationalen Line-up. 51 Bands aus acht Ländern rockten die sehr gut ausgestattete Bühne. Höhepunkt des ersten Tages waren die zu Höchstform aufgelaufenen Anti nowhere league, die auch nach 20 Jahren noch ordentlich Gas geben können. Aber auch Speichelbroiss aus Weiden erhielten für ihr Deutsch-Punk Set mehr als nur Achtungsapplaus. Für Tschechien auffällig gut am Start: Spinaci Spendlik mit straigten Oldschool Punk und Wergluv Pjos, im Stile der Dropkick Murphys.


Am zweiten Tag, wir schreiben erst Freitag, geht’s tatsächlich schon 10.00 Uhr los und auch die ersten (oder letzten vom Vortag) Betrunkenen liegen in der Sonne. Dieser Festivaltag gilt besonders der Creme de la creme der tschechoslowakischen Punkszene. Ilegality, eine der härtesten und kompromisslosesten Bands ist am Start, E!E, die wohl älteste CZ-Band aus Pribram, Visaci Zamek, die auch schon zu Ostblockzeiten aktiv waren, SPS, Plexis und schließlich die auch in Deutschland sehr populären Konflikt. Diese Bands werden bejubelt und bepogt, wie internationale Stars. Die kommen auch noch und heißen Toy Dolls. Die Band um Meistergitarristen Michael „Olga“ Algar, die gern einen Bogen um Deutschland macht, ist mit Sicherheit die Krönung dieses Festivals. Das bestätigt das Fun-Punk Trio auch mit einer grandiosen show. Erwähnenswert auch noch an diesem Tag der Auftritt der Argies (Argentinien), die schon nachmittags für mehr als nur gute Laune vor der Bühne sorgten.

   

Geschrieben von: Philipp Mittwoch, den 01. September 2010 um 15:54 Uhr

(2 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Mit Umsonstfestivals ist es immer so ne Sache: Entweder bieten sie ein paar Kracher als Headliner, finanzieren sich aber durch omnipräsente Werbung und hohe Getränkepreise. Dadurch wird das Besuchsvergnügen für uns gestandene DIY-Punker, die sogar ihre Piercings noch selber schmieden, durch ein gewisses Unwohlsein getrübt. Oder aber das Festival ist sympatisch klein organisiert und für ne gute Sache bzw. gegen eine schlechte Sache aber auf der Bühne stehen eher Bands, die sonst überall zurecht rausgeprügelt werden wenn sie Eintritt verlangen würden. Beliebt sind dann auch die wildesten Kombinationen von Musikrichtungen. Beispielsweise: Deutschpunkband aus verpickelten Teenagern trifft auf Erdkundelehrer-Folkgruppe mit Vollbärten plus Lederwesten-Hardrockband, die es schon seit 30 Jahren durch unambitionierte AC/DC-Cover negativ auffallen.

Vielleicht haben die Macher des KAZ Open Airs 2010 zu viele schlechte Festivals besucht und daraus gelernt. Denn das bereits zum dritten mal stattfindende Festival glänzt durchaus mit Namen im Punk- und Alternativbereich. Bands wie Nein Nein Nein, Waterdown, Kafkas und Juri Gagarin (um nur ein paar wenige zu nennen) spielten für umsonst und gegen neonazistische Strukturen in der Ruhrpott-Kleinstadt zwischen Bochum und Dortmund. Am 11. September ist es wieder soweit, dann spielen unter anderem die allseits beliebten Pascow und Kaput Krauts dort. Dazu haben uns die Verantstalter ein paar Fragen beantwortet. Danach gibt es für euch Gelegenheit, in der Kommentarspalte anspruchsvolle Witze über das Veranstaltungsdatum zu machen.

   

Geschrieben von: Micha Dienstag, den 31. August 2010 um 22:26 Uhr

(2 Bewertungen, Durchschnitt 3.00 von 5)
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Geschrieben von: Micha Dienstag, den 31. August 2010 um 09:55 Uhr

(4 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)
Wer Platten liebt, hat auch einen Lieblingsplattenladen. Meiner ist das ROCKERS in Hannover. Immer wenn ich meine Freunde in der niedersächsischen Hauptstadt besuche, gehört ein Pflichttermin im ROCKERS zum festen Rahmenprogramm. Bei Besitzer Christoph werde ich eigentlich immer fündig. Zumal er sich auf 2nd Hand Ware spezialisiert hat und ich dort LPs finde, die es woanders schon lange nicht mehr gibt.
Ab und zu rufe ich auch schon ein paar Tage vorher an und bitte Christoph mir ein paar Sachen raus zu suchen. Es ist bei ihm immer sehr nett. Zum Teil sind die Besuche dort so ausgedehnt, dass ich nach der Hälfte der Plattenkisten erst mal ´ne Pause einlege und beim Bio-Bäcker um die Ecke einen Kakao und ´n Stück Kuchen einwerfe.
Was liegt also näher als euch den Laden ans Herz zu legen.

   

Geschrieben von: Ronja Montag, den 30. August 2010 um 13:13 Uhr

Liebe LeserInnengemeinschaft. Dies ist eine Umfrage an euch. Sie verfolgt nicht das Ziel, über irgendwas zu jammern oder sich aufzuregen, sondern soll uns einfach helfen, unseren Arbeitstag sinnvoller zu gestalten und einfach klar zu machen, wo es sich "lohnt" Arbeit rein zu stecken, und wo nicht.

1. es gibt ja immer wieder Artikel, Interviews etc, die ein wenig umfangreicher sind. Macht es für euch Sinn, solche Sachen (zB jüngst den ALF-Artikel) auf die Webseite zu stellen? Oder macht das für euch nur in geprinteter Form Sinn?

2. wenn ihr so abends von Myspace zu Facebook und von der Plastic-Bomb Page über Useless ins Chaospunx-Forum springt....Interessieren euch da ausgiebig recherchierte Sachen überhaupt? Ehrliche Frage, ehrliche Antwort, BITTE! Oder lest ihr hier lieber seichten Blödsinn und kurze, knackige Skandale?

3. und das ist jetzt eher eine Einschätzungsfrage: werden Artikel mit Tiefgang weniger gelesen? Oder einfach weniger kommentiert? Klar, zB bei Amnesty war vielleicht recht schnell alles dazu gesagt, was gesagt werden kann und jedeR verfolgt da die eigene Meinung.... Aber bei vielen "Sinn-Artikel" haben wir uns echt gewundert, warum da keineR was zu zu sagen hat.

4. Liegen wir mit der Einschätzung richtig, dass ihr am liebsten Sachen kommentiert, wo man sich über jemanden aufregen darf? Denn die meist-kommentierten Artikel sind die, wo eine Band, ein Veranstalter oder sonst jemand kritisiert wird... Wenn ja: woran liegt das?

5. Wie sieht das mit den Regionen aus, interessieren die euch? Wie könnten wir sie weiter aufpäppeln und lesenswerter machen...?

Wir danken euch für eure Hilfe! Die Bomben-Redaktion!

   

Geschrieben von: Micha Montag, den 30. August 2010 um 08:17 Uhr

Am Mittwoch den 1.9. um 18.00 Uhr alle mal schön MIETEN,KAUFEN, WOHNEN auf VOX einschalten. Da könnt ihr Sascha von WOLVERINE RECORDS mit seiner kleinen Tochter sehen. Es geht darum, dass sie ´ne Musikerwohnung anmieten wollen für seine Labelbands, die auf Tour sind.

   

Geschrieben von: Micha Sonntag, den 29. August 2010 um 10:40 Uhr

Freitag war ich auf der Kirmes in Duisburg. Kirmes an sich ist ja sowieso immer eine sehr... "spezielle" Erfahrung. An einem Stand wurde ein Shirt verkauft, auf dem stand nicht "Spiel mir das Lied vom Tod", sondern "Spiel mir am Glied bis zum Tod". Unglaublich, aber wahr... Wer zieht sowas an...?

   

Geschrieben von: Basti Freitag, den 27. August 2010 um 19:40 Uhr

Auskoppelung aus dem 4. Album der Band mit Namen  "Rats And Crows"

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Geschrieben von: Ronja Freitag, den 27. August 2010 um 09:39 Uhr

(3 Bewertungen, Durchschnitt 3.67 von 5)

Die Geschichte der Österreichischen TierrechtlerInnen zieht sich seit über zwei Jahren.
Dank des massiven Medienrummels und der zahlreichen Infoschreiben konnte kaum jemand das
Thema ignorieren und so erfuhren die AktivistInnen in den letzten Monaten jede Menge Unterstützung.
Doch es reicht noch längst nicht, der Prozess gegen die 13 Personen hat gerade erst begonnen.

Der Vorwurf lautet: Bildung und Beteiligung an einer "kriminellen Organisation" nach §278a, so wie verschiedene Straftatbestände wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen etc.

Das Außergewöhnliche an der ganzen Geschichte ist die Härte, mit der gegen die Beteiligten vorgegangen wird und die Intensität, mit der eine Gruppe TierrechtlerInnen systematisch über Monate hinweg durchleuchtet und überwacht wurde, um ihnen am Ende einen unverhältnismäßig harten Tatvorwurf präsentieren zu können und die Absurdität der Vorwürfe, mit denen die AktivistInnen überzogen wurden. Zum Beispiel, dass ihre Aktionen eine "Veganisierung der Gesellschaft" herbei führen sollen. Die Fragen, ob so etwas auch in Deutschland passieren könnte, ob sich solche Methoden auch auf andere Bereiche politischer Arbeit ausdehnen könnten und ob da vielleicht eine ganz neue Art von Tatvorwurf und Beweisführung konstruiert wird, dürft ihr euch gerne selbst stellen!

   

Geschrieben von: ronja Donnerstag, den 26. August 2010 um 13:03 Uhr

(24 Bewertungen, Durchschnitt 3.08 von 5)
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Geschrieben von: Micha Dienstag, den 24. August 2010 um 15:15 Uhr

Es ist ein ständiges Kommen und Gehen. In unregelmäßigen Perioden geht das wohl bekannteste Crust-Fanzine/Label der USA pleite und steht einige Monate oder Jahre später wieder auf. Nach dem letzten Crash 2008 war es lange Zeit still. Doch nun meldet sich Herausgeber Dan zurück.

   

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