Geschrieben von: kadda Freitag, den 19. September 2014 um 13:48 Uhr

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Vor zwei Monaten atmeten viele erleichtert auf. Am 9. Juli 2014 konnte das AJZ Neubrandenburg gekauft werden und ging somit nicht in die Hände eines anonymen Bieters. Das Hausprojekt ist nicht länger bedroht, dennoch zieht so ein Kauf natürlich einen Rattenschwanz an Aufgaben und Konsequenzen nach sich, der erstmal geschafft werden will oder vielmehr muss.
Abgeschlossen ist der Prozess der Hausübernahme noch nicht. Da es aber sicher viele interessiert, wie es dem AJZ und den Menschen dahinter geht, wie sie die letzten Monate empfunden haben und was in Zukunft geplant ist, findet ihr an dieser Stelle ein ausführliches Interview mit dem AJZ NB. Vielen Dank an alle Beteiligten, die sich trotz der vielen neuen Herausforderungen die Zeit fürs Beantworten genommen haben!



Hallo AJZ NB, euer Haus war in letzter Zeit sehr präsent, ein anonymer Bieter gab bekanntlich ein Kaufangebot beim Insolvenzverwalter ab. Könnt ihr uns erzählen, wie ihr von diesem Angebot erfahren habt und was eure ersten Reaktionen darauf waren?

Unser Haus am See haben wir 2005 von der mittlerweile insolventen Frau Widerna gepachtet. Als sie insolvent ging und die Zwangsverwaltung eingesetzt wurde, war uns schon von Anfang an klar, dass irgendwann der Tag X kommt, an das Verfahren geschlossen wird - und wir damit verkauft werden. Über die Jahre hinweg haben wir uns immer mal wieder damit auseinander gesetzt, mehr oder minder versucht Pläne zu schmieden, wie und ob wir das Haus selber kaufen oder ob wir uns dann eine neue Immobilie suchen. Allerdings war das Thema immer nur in unregelmäßigen Intervallen präsent - deswegen haben wir uns lieber mit unseren Konzerten und Veranstaltungen beschäftigt, statt uns weiter mit der Zukunft zu beschäftigen.
2013 haben wir alle zusammen Urlaub gemacht - da kam uns ins Gedächtnis, dass unser Pachtvertrag erstmal auf 10 Jahre geschlossen wurde, die 2015 auslaufen würden. Also mussten wir uns wohl damit beschäftigen. Ende 2013 hat sich bei uns eine Gruppe zusammen gefunden, die ziemlich straight an der ganzen Geschichte gearbeitet hat. Die mussten sich viele Sachen erstmal genauer anschauen, vor allem viel Formalienmist: Grundbuch, Insolvenzverfahren, Versicherungen, Steuern und so weiter. Anfang 2014 haben wir uns im AJZ auf einem „Großen Plenum“ dazu entschieden, den Hauskauf anzugehen. Im Mai ging dann die Meldung an den Insolvenzverwalter, dass wir Kaufinteresse haben - Freitag vor Pfingsten 2014 hat uns dann die Assistentin des Verwalters angerufen und uns mitgeteilt, dass das Verfahren läuft, es einen Bieter gibt und wir nun 2 Wochen Zeit hätten, darauf zu reagieren.
So beschissen die Nachricht war, besser hätte der Zeitpunkt nicht sein können. Wir bekamen den Anruf ein paar Stunden vor unserem gemeinsamen Urlaub über Pfingsten - damit hatten wir die darauffolgenden 3 Tage Zeit, uns den ganzen Tag damit zu beschäftigen und einen Plan zu schmieden.

   

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 18. September 2014 um 13:28 Uhr

Am 21. und 22. November findet im Druckluft Oberhausen das Pressure Air Festival statt.

Am Freitag spielen DŸSE, The Hirsch Effekt und Neume & Klotzs für euch, am Samstag John Coffey, Tim Vantol + Band, The Dead Lovers & Dead Beat Boogies!

Plastic Bomb präsentiert die Veranstaltung, weitere Infos folgen!!

   

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 16. September 2014 um 14:39 Uhr

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Seit letzten Freitag ist die neue Scheibe von den Bermones raus, oben seht ihr den passenden Video-Trailer. Puke Music und Plastic Bomb verlosen anlässlich der Release 2 Gewinnpakete mit je einem Shirt, einer CD und einer Maxi-CD. Dafür müsst ihr folgendes tun:

   

Geschrieben von: Micha Montag, den 15. September 2014 um 16:10 Uhr

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FIRE AND FLAMES ist zurück. Das Sammelbecken für linken und antifaschistischen Oi!, Punkrock und Hardcore ist umgezogen von Göttingen nach Kiel. Mit neuen Leuten wird nun der Neustart probiert. Wir wünschen viel Erfolg ! Erste Veröffentlichung ist die LP/CD der Moskauer Antifa-Hardcore/Punk-Band MOSCOW DEATH BRIGADE. Und was die Freunde von WHAT WE FEEL hier an den Start bringen bläst mich regelrecht um. Das ist kämpferischer Punk mit richtig guten, wummernden Beats. Die Drums geben mit ihrer Monotonie die Songs nach vorne. Die Gitarre rattert melodisch und spartanisch. Der Gesang ist aggressiv ohne dabei zu übertreiben. Und die lautstarken Chöre laden zum Mitkämpfen ein und pushen das Zusammengehörigkeitsgefühl. Mich erinnern MOSCOW DEATH BRIGADE spontan an eine Mischung aus alten CRASS und den TRANSPLANTS. Mega gut. Bringt mich vorwärts. Kickt hart.

   

Geschrieben von: Basti Freitag, den 12. September 2014 um 14:43 Uhr

(3 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Die BOIS aus Singapur haben übrigens auch ne neue Platte am Start, Review kommt die Tage...

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hier geht es zur Vollbild tauglichen Version...

hier geht es zum Review der THE BOIS - "The Pride Of Lion City" CD...

   

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 12. September 2014 um 11:19 Uhr

Beer and Music & Plastic Bomb präsentieren euch "das Festival der Volxmusik" in Köln !

Abstürzende Brieftauben & Die Mimmis & Elvis Pummel im Underground - Köln, am Freitag den 03.10.2014 – 20.00h Beginn / Einlass 19.30h

Das legendäre Festival der Volxmusik mit DEN beiden deutschen Fun Punk Urgesteinen ist zurück on the road !  Plastic Bomb verlost 2x einen Gästelisteplatz. Wenn ihr den haben wollt, schreibt bis Sonntag den 21.September eine Email an gewinnspiel[at]plastic-bomb[.]de mit dem Betreff "ich will Volxmusik" und nennt direkt euren Vor- und Nachnamen für die Gästeliste.  Hier noch der offizielle Pressetext:

   

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 12. September 2014 um 11:09 Uhr

Was hören wir am Freitag Mittag...?! Natürlich Sleaford Mods !!

Und wo sehen wir sie live ?!

21.11.14 NED-Nijmegen, Doornroosje
22.11.14 NED-Amsterdam, Melkweg
23.11.14 NED-Utrecht, Guess Who? Festival

   

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 12. September 2014 um 11:00 Uhr

Erwin Youth präsentiert:

am Freitag den 26.September spielen RUINS (Crust/Punk/DBeat aus Bielefeld) und MINUTES (Punk/Hardcore aus Düsseldorf+Gladbach)

im Linken Zentrum Hinterhof in Düsseldorf

Los geht´s um 20uhr, Konzertende ist 23uhr

   

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 11. September 2014 um 12:34 Uhr


Wir vom Plastic Bomb haben unseren multimedialen Auftritt überdacht und stehen jetzt ganz neu da:

Auf unserer HOMEPAGE
findet ihr weiterhin Neuigkeiten, Videos und Gewinnspiele. Wir legen den Fokus ab jetzt aber wieder auf Interviews und Berichte.

Die FACEBOOK Seite des Plastic Bomb FANZINE wird ab jetzt vom Redaktions-Kollektiv betreut, dh es ist ab sofort nicht mehr nur Micha, der euch mit News, Hinweisen und lustigem Blödsinn versorgt, sondern ein Teil der Menschen, die ihr auch aus dem Heft kennt.
Ihr könnt mit den einzelnen Schreiber_innen in Kontakt treten, indem ihr sie auf ihren privaten Profilen besucht, die Beiträge werden namentlich gekennzeichnet.

Die FACEBOOK Seite des Plastic Bomb MAILORDER wird ab sofort auch intensiver betreut, hier bekommt ihr nicht nur Klamotten- und Platten-Tips, sondern erfahrt es auch als Erste, wenn wir limitierte Sachen oder Restposten, Schnäppchen oder Aktions-Ware für euch auf Lager haben, Gutscheine verlosen oder Portofrei-Aktionen machen.
Eine Kontaktaufnahme ist nach wie vor über den Shop und via Email möglich, nutzt auch gern unsere FAQs im Shop.

   

Geschrieben von: Micha Mittwoch, den 10. September 2014 um 13:16 Uhr

(9 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Sehr guter, berührender Text zum Thema "Homophobia im Fussball" von Marcus Wiebusch. Der ex-Sänger von ...BUT ALIVE weiss einfach mit Worten umzugehen. Während sich in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen homosexuelle Menschen outen, ist Fussball die letzte große Tabuzone. Wann wird sich der erste homosexuelle, noch aktive Fussballer outen? Wir hoffen, dass die breite Masse sich dann als offener und toleranter herausstellt als befürchtet. Und es wird vermutlich genauso viel Kraft und Mut brauchen den ganzen Medienrummel durchzustehen. Text und Song von Marcus Wiebusch sind ein gutes Signal.

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Geschrieben von: Micha Dienstag, den 09. September 2014 um 19:54 Uhr

(7 Bewertungen, Durchschnitt 4.43 von 5)

Immer offen bleiben, immer begeisterungsfähig sein, stets Neues gierig aufsaugen auf der Suche nach frischen guten Bands. Bands, die mich aus dem Alltag kicken, die mich aufhorchen lassen und spontan begeistern. Von DEMENZIA KOLEKTIVA hatte ich bisher noch nichts gehört. Hinter dem Namen hätte ich eine Band aus Spanien oder Südamerika vermutet. Erst recht angesichts überwiegend spanischer Texte. Aber DEMENZIA KOLEKTIVA kommen aus Wien. Ich mag den druckvollen Punkrock, der sowohl Aggressionen als auch Melodien besitzt und mit einem Lächeln in müde Hintern tritt. Die Sängerin explodiert förmlich und wird immer wieder von männlichen Kollegen am Mikro begleitet. Sie SINGT und brüllt nicht nur in der Botanik herum. Das ist richtig geiler wütender Poilt-Punkrock, der tolle Melodien in Musik und Stimme besitzt. Ich liebe ELEKTRODUENDES und LA FRACTION, MILENRAMA, die BABOON SHOW und NO HOPE FOR THE KIDS. Hier reihen sich DEMENZIA KOLEKTIVA mit ihren 10 Songs ein. Klingt wie richtig mitreissender D.I.Y.-Punkrock aus Spanien. Tobi von TWISTED CHORDS hat mal wieder ein guten Riecher bewiesen für aufregende neue Bands. Auch wenn es 1 1/2 Jahre gedauert hat vom ersten Studiobesuch bis zur Veröffentlichung. Ein MP3-Code liegt auch bei. Das Coverartwork dürfte den Existenzkampf, die Aggressivität und die Orientierungslosigkeit der Massen im gesellschaftlichen Überleben thematisieren. Den fehlenden Durchblick, den Verlust von Individualität und die Angst auf der Strecke zu bleiben. Wer auf der Suche nach mitreissenden Punkrockscheiben ist, darf dieses Review als Kaufempfehlung verstehen. Micha.- (www.twisted-chords.de / im Plastic Bomb Shop: www.mailorders.de)

Bestellen: HIER

   

Geschrieben von: Basti Dienstag, den 09. September 2014 um 18:02 Uhr

(10 Bewertungen, Durchschnitt 4.20 von 5)

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Geschrieben von: Ronja Montag, den 08. September 2014 um 14:27 Uhr

Die Kafkas sind grade auf Tour und haben ihre neue Scheibe "Lebenslang" im Gepäck.

Eine Rezension zur Veröffentlichung könnt ihr HIER lesen. Eine so genannte "Hörprobe" gibts HIER und die nächsten Tourdaten lauten wie folgt:

19.09.14 GER-Kassel, Unten (& Weltraum Power)
25.09.14 GER-Frankfurt, Elfer (& Weltraum Power)
27.09.14 GER-Burglengenfeld, Juze (& Weltraum Power)
02.10.14 GER-Osnabrück, Westwerk (& Weltraum Power)
04.10.14 GER-Waldkirchen, Dorftrottel (& Weltraum Power)
19.12.14 GER-Trier-Festival
15.05.15 GER-Bad Wilsnach, Krankenschwester-Rock(t)

Alle weiteren Infos gibts auf der Bandhomepage HIER

 

   

Geschrieben von: Philipp Donnerstag, den 04. September 2014 um 21:03 Uhr

(12 Bewertungen, Durchschnitt 3.58 von 5)

2012 war „Ich will nicht nach Berlin“ von Kraftklub für mich eine Art Soundtrack des Jahres. Ich zog in diesem Jahr für einen sehr interessanten Job vom beschaulichen Ruhrgebiet nach Berlin, da tägliche Pendelei zwischen Essen und Berlin aus nachvollziehbaren Gründen nicht in Frage kam. Gleichzeitig wurde ich mit den dort vertonten Klischees konfrontiert: Die Idioten, die den ganzen Tag damit ausgelastet sind, sich selbst geil zu finden, gibt es hier wirklich zu Hauf. Die Hauptstadt zieht sie an wie Scheiße Fliegen. Kraftklub = auf jeden Fall Brüder im Geiste.

Zwei Jahre später habe ich mich als Arbeitsmigrant ganz gut eingelebt und meine Nischen in diesem Molloch gefunden. Zwischenzeitlich haben Kraftklub eine ziemliche Karriere aufs Parket gelegt, die ich nur noch am Rand verfolgt habe. Ihr Debut-Album „Mit K“ stieg von 0 auf 1 in die Album-Charts und hielt sich ziemlich lang dort. Zuletzt positiv aufgenommen habe ich, dass sie zu den Bands gehörten, die 2013 den Echo boykottierten, da dort auch Frei.Wild nominiert waren.

In diesem Jahr folgte dann eine ziemlich spaßige Promo-Aktion für das neue Album. Eine ziemlich schrammelige Punkband namens „In Schwarz“ wurde vom Hamburger Label Audiolith als Neuentdeckung angepriesen. Ihr erstes Lied „Hand in Hand“ wurde mit einem Video hochgeladen in dem die Musiker Sturmmasken trugen um Spekulationen über die Herkunft anzuheizen. Nachdem es einige Wochen wild hin und her ging enttarnten sich Kraftklub um gleichzeitig bekannt zu geben, dass das neue Album, das im September erscheint, den Namen „In Schwarz“ tragen soll.

Relativ zeitgleich kam wohl die Idee auf, dass man die Band doch mal interviewen könne. Nachdem sich lange nicht die Gelegenheit ergab, tütete Ronja kurzfristig ein Interview ein, dass dann am 24. Juli im Beat The Rich-Hauptquartier in Kreuzberg– Kraftklubs Management – über die Bühne ging. Genauer gesagt mit Sänger Felix, Gitarrist Karl und Basser Felix.

Trotz des Stresses, den so ein kurzfristig eingetütetes Interview quasi auf der Zielgerade des Redaktionsschlusses manchmal mit sich bringt, hat’s wirklich Spaß gemacht weil die Band einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat. Kraftklub sind augenscheinlich immer noch die Jungs aus Chemnitz, die jetzt vor tausenden Leuten auf Festivals spielen und bergeweise Platten verkaufen aber immer noch auf sympathische Art mit ihrer Rolle als erfolgreiche junge Popband fremdeln, was sie auch immer wieder in ihren Texten tun. Star-Allüren sind ihnen fremd. Ich habe, als ich noch Konzerte gemacht habe, schon Punkmusiker getroffen, die ab circa 100 verkauften Platten zu ekeligen Diven mutierten und wo ich mich schon fast freute, dass am Abend nur 50 Leute zum Konzert kamen. Beziehungsweise es gibt ähnlich erfolgreiche Künstler wie Kraftklub, sogar mit Punk- und Hardcore-Vergangenheit, die es im Pop-Bereich geschafft haben und deren Management nicht einmal mehr wiederholte Anfragen zumindest absagen, wenn ein popeliges Punk-Fanzine wie Plastic Bomb anfragt.

Dann lieber eine Popband, die völlig auf dem Boden geblieben ist und keine Berührungsängste hat. Sowas zeigt sich in Kleinigkeiten: Das Erste, was Sänger Felix tat, war mir einen Kaffee anzubieten und zu fragen, obs OK ist wenn sie während des Interviews rauchen. Guter Einstieg und los geht’s.

Ich durfte ja mir ja gerade mal euer neues Album „In Schwarz“ anhören (Anmerkung: Erscheint am 12. September). Ich habe das Gefühl, der Kraftklub-Kosmos dreht sich nach wie vor um enttäuschte Liebe, Saufen und Orientierungslosigkeit dreht. Schätze ich das richtig ein?

 

   

Geschrieben von: Basti Donnerstag, den 04. September 2014 um 15:15 Uhr

(8 Bewertungen, Durchschnitt 1.00 von 5)

audioHeute startet die Berliner Music Week und auch die Damen und Herren von Audiolith sind nach eigener Aussage “mit ein paar Flaschen Bier, ein bisschen Gelaber und ein paar Shows dabei” und “wer sich schlagen will soll wieder Donnerstag 16 Uhr - 18 Uhr zum Platz hinter dem Ostbahnhof kommen. Dort hängen wir rum und trinken Konjak aus Lettland von unserem Onkel Vadim der dort einen Imbiss betreibt. Wir geben Euch auch gerne einen aus.”

Wer aus Berlin kommt und noch nicht weiß wie er heute die nächsten 2 Stunden rumkriegen soll, sollte sich sputen...

Das musikalische Programm sieht für die verbleibende Woche übrigens folgendermaßen aus:

   

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 04. September 2014 um 13:53 Uhr

(12 Bewertungen, Durchschnitt 2.33 von 5)

Morgen/Freitag stellen wir das gesamte Interview mit Kraftklub aus Plastic Bomb #88 auf die Plastic Bomb-Homepage. Ins Heft durfte nur eine abgespeckte Version, da nichts über die neue Platte "In Schwarz" nach draußen klingen sollte. Ab morgen ist die aber im Handel erhältlich und wir dürfen alles verraten. Zum Vorgeschmack hier schonmal ein Lied von "In Schwarz"

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Geschrieben von: Basti Dienstag, den 02. September 2014 um 13:52 Uhr

(1 Bewertung, Durchschnitt 5.00 von 5)

Am 15.. September ist es endlich soweit! Dann werden "die kleinen Brüder von MADNESS" endlich ihr neustes Opus veröffentlichen. Das schlichtweg „Naked“ betitelte Werk, wird übrigens 11 Songs enthalten und  auch wieder auf People Like You erscheinen. Freunde der gepflegten Fusion von 2-Tone und Britpop dürfen wie immer gespannt sein...

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hier geht es zur Vollbild fähigen Version...

   

Geschrieben von: Micha Dienstag, den 02. September 2014 um 10:16 Uhr

(3 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Herbst. Die dunkle Jahrezeit beginnt. Wir haben im PLASTIC BOMB SHOP den passenden Soundtrack dazu. Cold Wave und Dark Crust. Sogar einen Monat lang zu reduzierten Preisen als Angebot für euch. Plus einige ausgewählte Textilien. Wer vermisst angesichts dieses Angebots schon den Sommer ;-)

Es geht um FLIEHENDE STÜRME, CURE, AMEBIX, BELGRADO, ANOPHELIE, DIE STRAFE, ESTRANGED, EXTINCTION OF MANKIND, HELLSHOCK, JOY DIVISION, WIPERS, und so weiter. Dazu gibt es einige coole Jeansjacken und Trainingsanzüge. Ihr seid für den Herbst perfekt gerüstet :-)

Einfach dem Link folgen und mal nachschauen: HIER

   

Geschrieben von: Basti Montag, den 01. September 2014 um 19:58 Uhr

(2 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Dirt_RoyalAm 9. September erscheint auf Time For Action Records das Debüt von DIRT ROYAL. Der flotte Dreier aus Brighton zelebriert musikalisch den Brückenschlag zwischen feinem Zwirn und dem Dreck der Straße, soll heißen klassischer 77er Punk trifft auf Mod mit a little bit of Powerpop. Wenn die “This Is Now” das hält, was Songs wie “Factory Fodder” und “Army Of Dogs” versprechen, liegt da scheinbar ne ziemliche Mörderplatte auf der Lauer. Gemastert wurde die Scheibe übrigens von Smail Shock. Die ersten 100 kommen in schmucker „splattered“ Optik mit blauen und roten Spritzern daher, der Rest ganz klassisch und einfach in schwarz. 

Hier schon mal die Clips zu den Perlen"Factory Fodder" und "Army Of Dogs"

   

Geschrieben von: Philipp Freitag, den 29. August 2014 um 18:45 Uhr

(22 Bewertungen, Durchschnitt 4.73 von 5)

Olli Schulz mit Hund (Quelle: fb.com/DeinOlliSchulz)
Ein Interview mit Olli Schulz in einem Punkfanzine wirft auf den ersten Blick vielleicht Fragezeichen auf. Was sollte der Indierocker und Gelegenheits-Fernsehstar der Zielgruppe schon erzählen können? Eine ganze Menge, den Oliver hat eine bewegte Punkvergangenheit im Hamburger Hafenstraßen-Umfeld. Musikalisch hört man ihm das nicht an - auch wenn er mal eine Single nur mit Covern von Razzia-Stücken eingespielt hat.

Seine Punk-Sozialisation tritt deutlicher hervor, wenn er keine Musik macht. Gerade seine frühen Fernsehauftritte waren extrem anarchisch - seine Radiosendung ist es immer noch. Kamera bzw. Mikro an und los geht's, ziemlich sicher ohne Drehbuch und ohne Rücksicht auf Verluste. Punk eben. Die Fernsehauftritte sind seltener geworden. Die vormals sehr gute Sendung NeoParadise (an deren damaligen Erfolg Olli Schulz einen sicher nicht zu unterschätzenden Anteil haben dürfte) hat seit ihrem Wechsel von ZDF-Spartensender zu Pro Sieben und der Umbenennung in Circus Halligalli zwar mehr Zuschauer gewonnen aber gleichzeitig jeglichen Witz verloren. Olli hatte die Zeichen der Zeit erkannt und die Segel gestrichen.

Nachdem es im Sommer über ruhiger um ihn wurde, ist er in den nächsten Tagen gleich wieder doppelt dabei. Wo genau steht unter dem Artikel. Aber in jedem Fall ein guter Grund (oder auch Vorwand), ein altes Interview aus dem Sommer 2013 für die Plastic Bomb #84 mal online zu stellen:

 

Als ich dich nach einem Interview fragte, sagtest du „Die Plastic Bomb Leser werden begeistert sein, wenn so ein Kommerzschwein wie ich bei euch im Magazin auftaucht“. Welches Bild hast du denn von Fanzine-Lesern und vor allem von dir selber?

   

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